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zuletzt aktualisiert am: 15.09.2011 19:01

Liebe Freunde des MSC !

Es ist kaum zu glauben, aber ist jetzt tatsächlich mehr als 37 Jahre her, dass sich 6 Freunde mit einem gemeinsamen Interesse, nämlich dem Motorradfahren beim Bauernwirt regelmäßig trafen. Sie besuchten gemeinsam zahlreiche Motorradtreffen und Rennen.
Dabei beschlossen sie einen Club zu gründen.
Offiziell wurde der Verein unter dem Namen "MSC Gilgenberg" dann am 23. Juli 1974 behördlich eingetragen.
Schon nach einem Jahr waren es ca. 20 Mitglieder, die Motorradausfahrten, Vereinsmeisterschaften und regelmäßige Clubabende abhielten.
Heute, 35 Jahre später ist die Mitgliederzahl auf 120 angewachsen. Und den regelmäßigen Clubabend, jeden Mittwoch, gibt es immer noch.
Im Oktober 2011 wird der 1900´ste gefeiert!

Über die Jahre hindurch machte sich der Club im In- und Ausland einen guten Namen und dabei wurden viele Kontakte geknüpft. Zu einem Dauerbrenner entwickelte sich das Grenzland-Motorradtreffen, das von Anfang an in Gilgenberg abgehalten wurde.
Ein weiterer Schwerpunkt des Vereins war schon immer die Förderung und Unterstützung der Nachwuchs- und Meisterschaftsfahrer im Verein. Den Anfang machte damals Johann Dicker, Georg 'Joe' Rothenbuchner, Johann Landrichinger, Christian und Franz Sommerauer und Alois Esterbauer.

Allein die gemeinsamen Interessen am Motorsport prägen unseren Verein.
Der nationale und internationale Rennsport ist von Beginn an der Schwerpunkt des Clubs.
Aus unseren Mitte kommen immer wieder Nachwuchs und Meisterschaftsfahrer für den Rennsport.

In einem Vereinsjahr wird einiges gemeinsam unternommen, verschiedenste Bewerbe werden ausgetragen, Treffen werden angefahren, Ausfahrten unternommen und so haben wir jeden Mittwoch an den Clubabenden sehr viel zu besprechen.

Unsere Highlights sind das dreitägige Motorradtreffen sowie die sehr erfolgreiche Supermoto Veranstaltung in Mattighofen.

In Memoriam

Das schmerzlichste Jahr der ganzen Vereinsgeschichte war das Jahr 2003, als 3 langjährige Clubmitglieder zu Grabe getragen werden mussten. Wauky (Walter Neuberger), Sepp Dirschl und Sepp Stopfner hätten sich sicher gewünscht, dass es so weiter
geht als bisher.
Wir werden versuchen Ihren Wunsch zu erfüllen.