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zuletzt aktualisiert am: 07.01.2018 8:30

.: Touren und Ausfahrten 2017:.

Der Tourensieger 2017 ist:

Christian Penninger Ssieger der Tourenwertung

Christian Penninger!

 

Und das sind die ersten drei:

Die ersten 3 der Tourenwertung

v.l.: Josef Reschenhofer, Christian Penninger, Fritz Dittlbacher


14. Oktober, Herbstausfahrt (Bayrischer Wald):

Herbstausfahrt 2017


 

28. August, Motorradtreffen MC Vaduz

 


19. August, Ducati-Treffen in Tengling:


29. Juli, Treffen "Bikers of Darkness" in Frankenburg (Hausruck):

Treffen Frankenburg


15. Juli, 35. Motorradtreffen der MFG Obing:

Treffen Obing

 


01. Juli, Motorradtreffen Mühlheim West (Weng) und Irons Austria (Burgkirchen):

MC Mühlheim west


22. - 25. Juni, Ausfahrt nach Neustadt a. d. W. (Pfalz, D):

Pfalz

Allgemeine Fotos von der Ausfahrt: klick

Für alle, die auch die Kirchenfotos von Speyer und Straßburg anschauen wollen: hier

Fotos vom Technik-Museum in Speyer: klick

 


11. Mai, Besuch bei Gerhard in Höhenried:

Gerhard Stopfner

mit dabei: Franky, Lucki, Wolfi, Sepp R.


01. Mai, Frühjahrsausfahrt:

Fr?hjahrsausfahrt

mit dabei:
Franky, Poidl, Wolfi, Sepp K., Sepp R.


30. April, Motorradwallfahrt Reichersberg:

Motorradwallfahrt Reichersberg

mit dabei:
Franky, Lucki, Manfred, Brigitte, Christian, Poidl, Herbert, Sepp H., Sepp K., Sepp R.

 


9. April, Fahrt zur Frühjahrsparty MRC Kallham nach Unsting, Bruck-Waasen:

Frühjahrsparty MC Kallham

mit dabei:
Günter, Fritz, Sepp R.

 



.: Touren und Ausfahrten 2016:.

 

Sieger der Tourenwertung 2016 ist erstmals:

Alois Esterbauer


Und das sind die ersten drei:

Sieger  Tourenwertung

1. Alois Esterbauer 2. Josef Kickinger 3. Gerhard Stopfner

Hier ist die Liste der Geamtwertung.

 

Ein herzliches Dankeschön an die Familie Höllbacher für die "Nummern-Brezn"!

 


16. - 17 September, Herbstausfahrt nach St. Pölten:

Nachdem die Wettervorhersage für die ursprüngliche Tour grottenschlecht war, habe die Tourenplaner Gerhard und Wolfi haben in kürzester Zeit eine neue Tour geplant, die uns über Innviertel, Waldviertel nach St. Pölten geführt hat.
Die Anfahrt fand noch bei herrlichem Wetter statt und auch die Strecke lud zu einer flotteren Gangart ein. Gerhards KTM hatte wohl auf die Dauer was dagegen und lud zu einem unfreiwilligen Boxenstopp ein, bei dem die Benzinpumpe mit freundlicher Aufforderung wieder zum Funktionieren gebracht wurde.
Bemerkenswert war, dass eine Triumph mit Stummellenker und eine 690er das Tempo der "großen" KTMs mitgehen konnte. Die 800er BMW, bzw. dessen Fahrer hatte nach der Einkehr beim 3-fachen Autocross-Staatsmeister Jürgen Hofer ein Motivationsproblem und fuhr die Strecke, fast wie gewohnt, alleine weiter. Dafür musste er in St.Pölten ein bisschen mehr suchen, um das Hotel zu finden.
Nach der ersten Labung (3 Halbe im Schnitt..) und einer Benzinpumpeninspektion gings zu Fuß ins Wirthaus, außer Franky, der hatte wieder mal ein Taxi. Mit einer Besatzung, bei der bei Bernie a bissal Neid aufkam. Nach entsprechendem Umsatz von flüssigen Kohlehydraten ging es bei den meisten per pedes im Mondenschein wieder heim, wenn auch nicht immer geradeaus.
Am nächsten Morgen war die Straße nass, der Jüngste hatte etwas Koordinationsprobleme und Gerhards Vorschlag, sich St.Pölten etwas anzuschauen traf auf keinen guten Zuspruch. Weil wir ja Meinungsfreiheit haben, teilte sich die Gruppe. Die einen fuhren auf schnellsten Wege nach Hause, Norbert fuhr mit den Seinen nach Steyr, einen Bekannten besuchen und eine Einzelner nahm sich Gerhard Appell zu Herzen und dachte sich: "Was soll ich so früh zu Hause? Wenn ich schon mal da bin, kann ich ja auch über Krems, Retz, Mistelbach, Wien nach Hause fahren". Das Ergebnis könnt's auf den Fotos sehen.
Was nun kommt, fußt auf den Erzählungen von Gerhard. Gott sei Dank, denn es hätte alles noch viel schlimmer können. Es hätte aber auch gar nix passieren müssen.
Eigentlich hätte ja die Karin besucht werden sollen, aber die die Benzinpumpe streikte wieder. Einige Telefonate mit Händlern un Öamtc brachten keinen Erfolg. Daher bauten sie die Benzinpumpe aus und Gerhard schaute, dass der Tank immer schön voll blieb und sogar ein Kanister für unterwegs wurde gekauft. Der Karin wurde abgesagt und geschaut dass man nach Hause kam. Hätte man wollen.
Kurz vor der Abfahrt in Ort dann das Drama mit dem Aqauplaning-Unfall von Gerhard.
Er liegt mit schweren Knieverletzungen in Ried im Krankenhaus. Die Details soll er euch selbst erzählen. Wie gesagt, dass das noch geht, ist der glücklichere Teil der Geschichte, denn es hätte alles schlimmer kommen können.

Gute Besserung!!

die Tourenplaner

Die Fotos sind halt aus der Sicht von JoRe.

 

.: Touren und Ausfahrten 2016:.

 

Gerhard war fleißig:

 

Und hier der aktuelle Tourenvorschlag von Gerhard für die MSC-Ausfahrt nach Vorarlberg/Liechtenstein 16. -19. Juni

 

....... und ich auch:

 

Clubausfahrt 2016 nach Liechtenstein

 

 

 



.: Touren und Ausfahrten 2015:.

 

Sieger der Torenwertung 2015 ist Gerhard Stopfner
und das sind die ersten drei:

Tourensieger 2015

Hier ist die Ergebnisliste.

Ein herzliches Dankeschön an die Familie Höllbacher für die "Nummern-Brezn"!

 


04. - 07. Juni 2015: Clubausfahrt Dolomiten:

Tourenpläne vom Gerhard:

Hinfahrt

Rückfahrt

Und so war es:

Clubausfahrt in die Dolomiten

Und hier noch Fotos von Erwin Weiss.

 



.: Touren und Ausfahrten 2014:.

 

Sieger der Tourenwertung 2014 ist .....

Sieger Tourenwertung

..... Thomas Niederreiter!

und das sind die ersten drei:

Tourensieger

Ergebnisliste

Dank an die Familie Höllbacher für die "Nummern-Brezn"!

 


Für alle Herbstausfahrtler, die die Wasserfälle nicht hinauf gehen wollten/konnten/durften, hier zumindest ein paar Fotos:

klick

 


06. Juni, 25. Treffen Galloways in Taubenbach (D)

Otti, Sabine, Fritz, I

Fotos


29. Mai - 01. Juni:

MSC-Ausfahrt 2014 ins Semmeringgebiet

Erzbergrodeo


27. April: Bikerwallfahrt nach Reichersberg

Pano


 

Ausschreibung Clubausfahrt 29.Mai - 01.Juni ins Semmeringgebiet

 



.: Touren und Ausfahrten 2013:.

 

Der Sieger der Tourenwertung 2013 ist....

Sieger Tourenwertung 2013

Josef Reschenhofer!

Und hier die Ergebnisliste


14. - 15. September: Herbstausfahrt 4-Viertel Tour:

Route und Programm


25. August: Treffenfahrt Schmunzl's und MRC Uttendorf

bei den Schmunzl's


22. Juni: Bildersuchfahrt des MC Ostermiething


13. - 16. Juni Clubausfahrt zum Bodensee

Clubausfahrt Bodensee


14. April Frühjahrsausfahrt zum Bergrennen nach Landshaag

Georg Albrecht

Georg Albrecht


 

Ausschreibung Ausfahrt Bodensee

 


.: Touren und Ausfahrten 2012:.

 

Der Sieger der Tourenwertung 2012 ist:

Tourensieger 2012

Gerhard Stopfner!

Hier gibt es die Ergebnisliste.


Herbstausfahrt in die Fränkische Schweiz


MSC-Ausfahrt nach Opatija

Ausfahrt nach Opatija


Frühjahrsausfahrt

Fotos: Wolfgang Duller

Motorradmesse Stift Reichersberg

Motorradmesse Reichersberg



.: Touren und Ausfahrten 2011:.

 

 

Der Sieger der Tourenwertung 2011 ist:

Tourensieger

Gerhard Stopfner!

Und zufällig (oder auch nicht :-)) sind auf dem dem Foto auch noch die Sieger der letzten beiden Jahre, Manfred Maurer und Markus Oberdacher.

Hier die Ergebnisliste


23. - 25. September Herbstausfahrt nach Nauders am Reschenpass

Herbstausfahrt 2011


09. - 13. Juni Clubausfahrt ins Riesengebirge, Tschechien

Clubausfahrt 2011

Fotos: Jürgen


Samstag, 23. April: Frühjahrsausfahrt

durch das Oberösterreichische Seengebiet bis nach Grünau im Almtal

Fotos Frühjahrsausfahrt 2011


Hier ein paar Anregungen für kleinere Ausfahrten und große Touren:

http://kurvenkoenig.de

Dank an die Macher!

 

 



Der Sieger der Tourenwertung 2010 ist:

Sieger der Tourenwertung

Markus "Max" Oberdacher!

Hier gibt es die gesamte Liste der Tourenwertung.


17. Juli Harley-Treffen in Kitzbühel

Harley-Treffen Kitzbühel


19. - 24. Mai Clubausfahrt in die Toskana

jetzt mit allen Fotos:

 


11. Bikerwallfahrt nach Reichersberg

Bikerwallfahrt Reichersberg


Frühjahrsausfahrt nach Wasserburg

Hier die Fotos:

Frühjahrsausfahrt 2010


 


Der Sieger der Tourenwertung 2009 ist:

Manfred Maurer Sieger der Tourenwertung

--- Manfred Maurer ----

Übrigens das erste Mal nach 34 Jahren aktiver Motorradfahrerei...Gratulation!

 

Ergebnisliste Tourenwertung 2009


Herbstausfahrt 18. - 20. September

Mit dabei waren: Gerhard, Franky, Norbert, Walter Renezeder, Wolfi, Spitz, Kramer, Huber Pep, Steiner, Manfred, als Gast: Elmar; Mary, Lucki, Maria, Karin, Erwin, Brigitte, Willi, und als weiterer Gast: Guggi (Gucki?)

Herbstausfahrt '09

Fotos von W. Duller, Spitz und JR


04.06. - 07.06. Clubausfahrt nach Domazlice, Tschechien.

Domazlice

Fotos sind von Spitz, Lois, Wolfi und JR

Was tat sich denn so...?

Donnerstag, Abfahrt:

Zwei Gruppen wurden gebildet, die Einen fuhren vom Öttl weg, die Anderen trafen sich auf der neuen Grenze in Braunau. Es gibt sie ja nicht mehr, aber jeder nennt sie so.
Gerhard teilte die Routenpläne aus, und die Parole, nur ja nicht zu schnell zu fahren, Aber was heißt schon 'zu'. Nachdem wir Franky abgeholt hatten, ging es dann nach Niederbayern. wo wir außerhalb Pfarrkirchen wegen einer Umleitung kurz ein Orientierungsproblem hatten.
In Vilshofen wurde die erste Rast mit echt italienischem Cappuccino gemacht. Das Wetter war mittelwarm, aber gut zu fahren. Ein paar Kilometer weiter nach Norden, schon fast an der Grenze packte uns der Hunger, worüber sich der Wirt und die Damen am Nebentisch freuten. Nicht über unseren Hunger, aber über die Gesellschaft. 60+, aber aufgeschlossen. Dass wir nach Norden und den Berg hinauf fuhren, merkte man schön langsam an der verkrampften Fahrweise (zumindest bei mir), als wir am Abersee kurz zum Austreten stehen blieben, meldete Erwin's Suzuki-Thermometer 9,5 °C. Nur kurz wurde überlegt, ob man(n) in dem See baden gehen wolle.
Nach Domaclize war's nicht mehr weit, ein kurzer Tankstop und schon ratterten wir über das Kopfsteinpflaster in den herrlichem Stadtplatz ein. Nachdem die Motorräder ihren gesicherten Nachtschlafplatz bekommen hatten und wir unsere Schlüssel, wurden die ersten tschechischen Biere getestet. Wurden für gut befunden, also stand einem gemütlichen Abend nichts mehr im Weg, nicht mal die Geldtasche. Denn teuer war es nicht.

Freitag:

Für den Freitag tüftelte Erwin eine Strecke aus, nur die 'gelben' Straßen waren gut genug für uns. Bloß nicht zuviel geradeaus. Vom Prinzip her war das schon in Ordnung, leider erwiesen sich manche Streckenabschnitte als 'White Power'-Teststrecke, andere sagten Kukident-Hafttest dazu.
Erwin und Gerhard hatten die Karten und wird fuhren hinten nach. In Tepla gar viermal rundum. Die müssen sich was gedacht haben, in Tepla. Kennt wer ein Wort, das so ähnlich klingt, wie Tepla und unseren Zustand beschreibt? Dabei hatte Erwin schon die richtige Straße genommen. Bloß, wenn man dann vor einem Sackgasse-Schild steht, zweifelt man ja auch nicht daran, zumindest nicht gleich. Nach ein paar Beratungsminuten entschlossen wir uns dann, doch mal den Sack von der Gasse anzuschauen. Und siehe da, ein Brücke war's, bzw. nicht mehr. Bloß eine neu gebaute Behelfs-Fußgängerbrücke. Gott sei Dank in der notwendigen Breite, also konnte man getrost neben dem Motorrad hinüber 'gehen'. Tat aber eh nur einer.
Irgendwann kamen wir dann doch nach Marienbad, wo wir eigentlich hinwollten. Aber die meisten sahen von Marienbad nicht mehr, als das Restaurant, in das wir uns zum Aufwärmen begaben. Deshalb ein paar Fotos mehr...
Den Rückweg machten wir auf der Deutschen Seite. aber erst nachdem wir uns in Cheb den Vietnamesen-Markt ansahen. Der eine und andere von uns konnte dann doch der Versuchung nicht widerstehen und ließ sich auf einen Handel ein. Gerhard und Alois hatten in Marienbad die Motorräder getauscht und zum Rücktausch in Cheb tat's ein Seitenständer und die rote Ampel.
Gerhard's Streckenwahl war ausgezeichnet und so machte das Motorradfahren richtig Spaß. Ein paar PS mehr wären meinerseits halt schon praktisch.
In einem kleineren Ort fand Gerhard dann eine kleine Wirtschaft mit einer Wirtin, die extra für uns eine Stunde früher aufmachte. Damit hatte sie aber nicht gerechnet, dass wir bei ihr die vom Kramer Sepp gesponserte Jause bei ihr verfuttern wollten. Aber da hat der Alois schon den richtigen Schmäh...
In Domzlice zurück, trafen wir dann die mit Reisinger-Reisen Nachgekommenen. Wobei? Beim Bier natürlich. Den Abend, den Clubabend verbrachten wir dann im selben Gasthaus wie am Donnerstag, bloß waren wir mittlerweile schon um die 25 Leute. Und wir hatten auch Besuch, Erika und die andere Dame, deren Name mir entfallen ist, fühlten sich, glaube ich, ganz schön wohl bei uns. Warum, wird nicht ausgesagt.
Zu Mitternacht bekam dann Alois zum Geburtstag einen Kuchen. Und einen Hut. Der Hut hatte keine Fallen, soviel sei gesagt.

Samstag:

Vernünftige Leute gehen um halbeins ins Bett, 'unvernünftige' kommen am nächsten Tag eine Stunde zu spät! Norbert hatte die BMW wegen einer kaputten Batterie in der Werkstatt und dann fuhr ihm auch noch die Resi mit dem Zimmerschlüssel leise, still und heimlich davon. Da war er nicht sehr 'amused'.
KIckinger Sepp hatte über ein eigenartiges Fahrverhalten seiner BMW geklagt und es auf den einseitigen Koffer geschoben. War es aber nicht, mit zu wenig Luft im Vorderreifen fährt sich auch nicht gut. Praktisch, wenn der Fritz einen Kompressor dabei hat.
Die Spitzbuam, Duller Wolf und ich fuhren am Samstag über die B20 direttiissima nach Hause, deshalb kommt der Rest etwas zu kurz.
Wie man so hörte, tat sich noch einiges. Norbert hatte ein kleines Problem mit der BMW bzw. Batterie und dann noch mit der Resi, die ihm ganz einfach ganz heimlich davonfuhr, mit samt Zimmerschlüssel und was weiß ich. Da war er war er anscheinend etwas 'aufgeregt'.
Motorradfahrer sind es gewohnt, dass man fahren kann, wann man will und wohin man will. Deshalb tun sich Motorradfahrer etwas schwer, wenn's heißt: mit dem Zug wird gefahren. Da fährt nämlich der Zug wenn er will. Nachdem man einen Tag in Pilsen verbracht hatte, natürlich mit Brauereibesichtigung, wollte man um dreiviertelvorneun wieder nach Hause, sprich Domaschlize. Bloß, da fuhr an dem Tag kein Zug! Also was machen? Ab ins nächste Wirtshaus. Die Leute da waren sehr freundlich und hatten so ein eigenartiges Outfit, nämlich wenig Gwand und viel OW. So manch einer hat sich da doch glatt verguckt, was ja nicht schwer ist im Rotlichtmilieu. Wo man irrtümlich so hinkommt. ..

Sonntag:

Und alle kamen am Sonntag dann gut nach Hause. In der Schwand bei der Dorfwirtin war dann auch noch was, aber das habe ich vergessen.

JR

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Unsere gemeinsame Frühjahrsausfahrt führte uns zum Ödensee, das war dann eigentlich relativ woanders, aber eine schöne Ausfahrt war's trotzdem. Hier erst mal die Fotos.

am Ödenesee

Dank an Wolfgang Duller für die fotografische Unterstützung!


Frühjahrsausfahrt:

Die erste gemeinsame Ausfahrt führt uns heuer ins Almtal zum Ödsee.
Termin: 17. Mai
Abfahrt 9:00, wie gehabt beim Öttl


 

Sieger der Tourenwertung 2008 ist......

Tourensieger '08 Gerhard Stopfner

------ Gerhard Stopfner! -------

Ergebnisliste


Herbstausfahrt

Einen kurzen Bericht von der Ausfahrt am 4. Oktober auf das verschneite Roßfeld und zum G-Cup in Traunstein gibt's etwas verspätet, aber doch (nach Karins Hinweis....:-)). Dei 5 'Eisheiligen', mehr wurden's halt nicht, trafen sich wie immer beim Öttl. Den Gerhard, wenn er vor-fährt, wo zieht es ihn hin? Zur Brauerei, Schönram diesmal. Aber eingekehrt wurde natürlich nicht, sondern nur die Winterhandschuhe angezogen. Weiter ging's auf einer wunderbaren Landstraße mit schönen geschwungenen Kurven und prächtigen Alleeen nach Anger. Das dritte e ist Absicht, weil die Alleen so lang waren.
Von Abern weg fuhren wir über Bad Reichenhall, Bayrisch Gmain Richtung Watzmann. Nach Bayrisch Gmain war's richtig gemein, weil die schönsten Kurven waren beschränkt. Oder die, die 50er Tafel aufgestellt haben.
Den Watzmann habe ich noch nie 'so schön' aus der Nähe gesehen, aber zum Stehenbleiben und ein Foto machen, war ich zu bl...
Wie ihr ja wahrscheinlich alle wisst, geht's in Berchtesgaden rechts hinauf, den Berg. Da fühlte sie sich wohl, die alte Honda!
Oben wurde es aber empfindlich kalt und auch ein bißchen rutschig.

Die Eisheilgen

Deshalb beschlossen wir, eine Hütte mit Aussicht und geschmalzenen Preisen aufzusuchen. Letzteres wussten wir aber erst nachher.
Nach der Stärkung und Erwärmung ließen wir die Motorräder vorsichtig den Berg hinunterrollen. Gerhard hatte dann wieder die richtige Strecke nach Traunstein ausgesucht, wunderbare Kurven mit gutem Belag. Bloß am Waginger See fuhr er m. E. etwas unlogisch.
In Traunstein suchten wir dann ein Weilchen nach der Supermoto-Veranstaltung. Und als wir sie fanden, war der Kassier gerade anderweitig beschäftigt; sowas aber auch. Allzu lange blieben wir aber nicht, irgendwie wollten alle heim und den Spitz-Senior nahmen wir auch gleich mit. Fährt der doch glatt alleine nach Traunstein.
Heim fahren hieß in diesem Falle aber nach Ach, auf den Aussichtsplatz, die letzten Sonnenstrahlen genießen. Nikon-Sepp und Geisberger Willi kamen auch noch daher und so klang der Tag schön aus. Aus.

Fotos gibt es naürlich auch ein paar.


Clubausfahrt 19.- 22.06.2008 nach Klausen in Südtirol

Bericht und Fotos von Josef Reschenhofer:

15 Motorräder, 15 Fahrer und 2 Beifahrer standen beim Öttl pünktlich zur Abfahrt bereit. Gerhard teilte die Routenpläne aus und los ging's über Tittmoning nach Lofer, Zell am See bis zum Fuße des Glockners. Das Wetter war super und dass die Großglockner-Hochalpenstraße viele Kurven hat, wussten außer uns anscheinend auch andere. Dementsprechend viel Verkehr war und kurz unser Aufenthalt auf der Franz-Josefs Höhe.
Auf der Osttiroler Seite wurde dann da erste Mal Rast gemacht.

Der Fotgraf muss ja immer ein bißchen anders fahren, um seine Kollegen gelegentlich auf's Bild zu bringen, leider fand er sie diesmal nicht wieder und fuhr allein über ein paar Pässe, Kawas und Fireblades vor sich hertreibend, nach Klausen.
Es dauerte dann noch rund 2 Stunden, bis zu mindest ein Teil der anderen MSC-ler ankam. MIt hängenden Köpfen erzählten sie, warum die Gruppe so viel Verspätung hatte.
Unser Kramer, der Kickinger Josef, hatte in Arabba mit einem Zylinder der BMW eine Wegbegrenzung aus Stein berührt und sich überschlagen.
Sepp war ein ein paar MInuten ohnmächtig liegen geblieben; die anderen hatten die Rettung verständigt und die wiederum einen Hubschrauber angefordert.
Er wurde also per Luftfracht nach Belluno gebracht, wo wir ihn dann am nächsten Tag besuchten.
Da wir telefonisch erfahren hatten, dass es nicht soo schlecht um ihn stand, nutzten wir aber die Fahrt nach Belluno aus um 'ein bißchen Motorrad zu fahren', wenn ihr wisst was ich meine.
Beim Karer-See sind wir aber schon abgestiegen.

Bernhard machte im Krankenhaus den Dolmetscher und Gott sei Dank kam uns der Kramer schon bald lachend auf dem Gang entgegen, umarmen durften wir aber nicht, da hatten er und seine geprellten Rippen was dagegen. Er wurde noch am selbigen Tag mit der Ambulanz nach Hause gefahren.

Wir, das waren Gerhard, Alois, die Spitzbuam, Wolfgang und ich, fuhren auch nach Hause, nach Klausen, aber erst nach der Jausn. siehe Fotos und keinen Neid.
Beim Wegfahren in der Früh war bestes Wetter, also nahm nur einer was ??? mit, natürlich, die Regenkombi. Das hatte wir dann die letzten 50km zu büßen, denn es goss wie aus Kübeln. Und Pässe fahren ist bei Regen einfach nicht soo schön.
Als wir ankamen war auch der Nachläuferbus mit Lucki, Mary, Willi, Karin und Erwin schon angekommen.
Am Abend gingen wir zum Bruder, oder war's der Onkel, des Brunner-Wirts. Riesige Platten mit Südtiroler Speck usw., bei denen jeder dachte, die können wir niemals verputzen, wurden uns aufgetischt und jede Menge Südtiroler Wein. Nach ein paar Stunden war aber nix mehr da.
Zu späterer Stunde duften wir in den Kellert, wo das Allerbeste von der Decke hing und das Zweitbeste wir nach hinten kippten.
Ein paar Wasserscheue, angeblich schlecht bei Fuß seiende ließen sich mit dem Auto nach Hause fahren, ganze 500m, wenn überhaupt!
Natürlich wollten wir noch nicht ins Bett, draußen war's noch warm, also blieben wir noch ein bißchen sitzen. Gerhard wollte ein bißchen Werbung für unser Treffen bei ein paar Trike-Fahrern, die aus der Nähe von München kamen, machen. Das war vielleicht eine lustige, sangesfreudige Partie! Da war unser Gerhard genau der Richtige. Um 2 kam der Wirt und meinte, wir, also sie, sollten nicht gar so laut singen.

Einen schönen Gruß an alle!

Der mit dem ältesten Motorrad legte am nächsten Tag einen Motorrad-losen Tag ein, erkundigte dafür aber zu Fuß die Umgebung . Die Kollegen teilten sich in ein paar Gruppen auf und machten bei herrlichstem Wetter mehr oder weniger lange Ausfahrten.
Am Abend saßen wir wieder alle beisammen und konnten unter anderem beobachten, wie gesellig das Rauchverbot in Italien macht. Und wie freundlich und hübsch Kellnerinnen sein können. Und wie der Junior-Wirt sein Geschäft versteht.

Sonntag morgen machten sich Duller W. und Spitz-Senior schon früh auf den Wege nach Hause. Der Fotograf folgte ihnen wenig später. Nach dem Staller-Sattel gab's nochmals ein kurzes Zusammentreffen mit der Franky-Gruppe, weiter ging's dann allein über Felber Tauern nach Kizbühel. Da machte ich noch einen Abstecher auf das Kitzbühler Horn um zu sehen, ob ich da auch mit dem Rad 'raufkomme; aber ich glaube nicht.
Zu Hause stand dann noch das Sportfest-Bierzelt bzw. beim Steiner-Wirt seine Jubiläumsfeier auf dem Programm!

Resümee: Super!

Hier die Fotos:


Frühjahrsausfahrt 27.04.2008

Bericht und Fotos von Josef Reschenhofer:

Ausgangspunkt war wie meist, beim Öttl. Nach dem der Gerhard die Route und das Ziel vorgestellt hatte, ging's los über Braunau, Altheim, Geinberg, St. Martin, hinauf in den Sauwald nach Kopfing.

Dort angekommen, wollte plötzlich (fast) keiner den Baumkronenweg gehen. Also wurde umdisponiert und weitergefahren. Nach einer herrlich kurvigen Abfahrt hinunter nach Engelhartszell, wurde erstmals eingekehrt.

Nach der Kaffeepause überquerten wir auf der Rannabrücke die Donau und fuhren Richtung Oberkappel. Da waren wir auch schon ein paar mal...also ging's über die deutsche Seite dann wieder hinunter zur Donau, die wir überraschenderweise auf einer Fähre überquerten, zum Mittagessen. Einer seilte sich ab und fuhr alleine nach Passau, ein bißchen fotografieren, und so. Der Abseiler und ein Teil der Anderen trafen sich dann zufällig und auch nur ganz kurz in Schärding beim Kreisverkehr.
In Schärding wurde der Inn überquert und auf der deutschen Seite nach Hause gefahren. Nicht ganz, denn vorher wurde der Tag in der Mostschenke bei herrlichem Bratl und Most, verdünnt natürlich, abgerundet. Die Letzten, dem Wind trotzenden, kamen dann noch in den Genuss eines G'stanzlsinger-Duos.

Und ein paar Fotos gibt's auch noch .....

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